Du willst ein Buch schreiben? Die besten Tipps für Erstschreiber!

Es sollte eigentlich eine kleine Broschüre werden, doch dann wurde daraus mein erstes großes Buch, mit dem ich medial für großes Interesse sorgte: 100 MIESE DATES und die Suche nach der Liebe! Vermutlich möchtest Du auch gerne Dein eigenes Buch schreiben? Deine eigene Geschichte als Roman oder Autobiografie in Händen halten? Innerhalb von drei Jahren habe ich sechs Beziehungsbücher, Workbooks und schriftstellerische Kunstprojekte als Ebook und Printversion veröffentlicht und vermarktet.

 

Was beachten beim Buch schreiben?

Wenn du schnell ein Buch schreiben und von Anfang an alles richtig machen möchtest, dann mache es auf keinen Fall so, wie ich es bei meinen ersten beiden Büchern gemacht habe! Die Frage nach dem "Wie schreibe ich ein Buch", habe ich mir damals viel zu spät gestellt! Ich fing einfach an und schaute was passierte. Mir war klar, dass ich schon immer ein Buch schreiben wollte, hatte aber keinen Plan davon, was ich dabei beachten muss und das Chaos war perfekt. Aber da ich es mit Gradlinigkeit eh noch nie so hatte, kümmerte mich das reichlich wenig. Bei meine anschließenden Buch-Veröffentlichungen ging ich allerdings wesentlich strukturierter vor. Das erspart eine Menge Zeit und auch so manche Nerven. Daher der erste Tipp an dieser Stelle: Mache dir einen Plan!

Über was ein Buch schreiben?

Wenn Du schon mal den Gedanken hattest "Da könnte ich ein Buch drüber schreiben", kennst Du die Antwort bereits! Das Leben schreibt die besten Geschichten und die Gründe nach diesem Wunsch sind unterschiedlich. Wir wollen uns mitteilen, eine Botschaft senden, etwas in der Welt bewegen, uns entfalten, anderen helfen, unterhalten, Freude bringen, Wissenschaften verbreiten, neue Ansätze kreieren, kreativ sein, eine Story erzählen, den Leser in fremde Welten entführen, Spaß bringen und so weiter.

 

Welches Thema beschäftigt Dich in Deinem Leben am Meisten?

Gibt es Hindernisse und Schicksalsschläge, die Du überwunden hast?

Bist Du ein Geschichtenerzähler?

 

Tipp: Dann schreibe darüber!

 

Doch wer setzt es wirklich in die Tat um, und wie schreibe ich ein Buch überhaupt? Womit beginnt man, wenn man ein Buch schreiben möchte? Über was will ich schreiben, interessiert das jemanden? Wie hoch ist die Relevanz? Schreibe ich es für mich oder möchte ich damit Geld verdienen? Bin ich engagiert genug, mein Ziel auch wirklich zu erreichen? Habe ich die Muße, das Knowhow, helfende Hände, den Ehrgeiz, das Geld, die Zeit und das Durchhaltevermögen?

 

Mein erstes Buch 100 MIESE DATES und die Suche nach der Liebe mit 284 Seiten wurde tatsächlich zum BOD Buchbestseller! Presse und Medien berichteten darüber. Das hätte ich mir niemals träumen lassen. Reich werden, kann man damit aber meistens nicht bei einer Marge von 20 Cent bis 3 Euro.

 

Tipp: Schreibe nicht wegen des Geldes, sondern wegen Deiner Leidenschaft zum Schreiben!

 

Ich begann 2015 neben meinem Vollzeitjob an den Wochenenden und bis tief in die Nacht zu schreiben. Ein Jahr und sechs Monate lang arbeitete ich an meinem Buchprojekt. Ich war kaum noch woanders zu finden, als hinter meinem PC. Zu Beginn schrieb ich noch auf Papier, aber alles im Nachhinein nochmal einzutippen ist schier Wahnsinn.

Wie schreibe ich ein Buch: Ich sattelte das Pferd von hinten auf

Mit Sicherheit einer der dämlichsten Varianten, aber das war mein Weg, der mich zum Ziel führte. Ich hatte einfach drauf los geschrieben. Die Zeilen flossen aus meinen Fingern. Struktur und Formatierung? Da machte ich mir keine Gedanken drüber als ich das Buch schrieb, statt dessen verfluchte ich die Tage und Monate danach, als ich alles in mühseliger Kleinstarbeit nochmal anpassen musste.

 

 

Wie schreibe ich ein Buch: Themenfindung ab A für den Anfang

Warum Single? Alle gängigen Bücher zu der Thematik, die mir bis dahin in die Hände fielen, um mir Hilfe zu holen, brachten mich nicht weiter. Sie waren aufschlussreich,  aber ich war noch immer alleine. Hatte ich etwa eine Persönlichkeitsstörung? Also las ich Themen über Beziehungssucht, Bindungsängste und rannte zum Therapeuten, den ich ab der dritten Sitzung selbst therapierte und nach der fünften nicht mehr hinging, weil die Krankenkasse mich nicht dafür bezahlte. Mir gingen die Lektüren aus und die Lösung rückte in weite Ferne. In den Ratgebern fehlte mir etwas. Was es war, konnte ich damals noch nicht sagen. Ich wusste nur, dass ich nach dem Warum suchen wollte, nicht für andere, sondern für mich. Gab es eine Antwort auf die Frage? Woran konnte es liegen, dass wunderbare Menschen keinen Partner hatten, und das sogar auf Dauer? Ich brachte meine ersten Gedanken zu Papier. Ganz altmodisch mit Block und Stift. Meine Sätze wurden länger, die Gründe vielfältiger und die Blätter voller. Bevor ich meine Zeit stundenlang mit abtippen verbrachte, erläuterte ich meine weiteren Texte digital. Meine Gedanken materialisierten sich. "Vielleicht wird es sogar eine kleine Broschüre, vielleicht kann man sie sogar veröffentlichen", dachte ich.

 

Tipp: Wo bist Du Experte auf Deinem Gebiet, worin hast Du viel Erfahrung, was kannst Du besonders gut?

Wie schreibe ich ein Buch: Struktur und Aufbau

Ich hatte weder das eine noch das andere. Aber ich hatte den Ehrgeiz, ein Buch zu schreiben und das große Glück, dass meine Puzzle-Teile immer zu einem einzigen Bild gehörten und ich sie auch im Nachhinein zusammensetzen konnte. Ich fing eben nicht mit den Ecken an, sondern unkonventionell in der Mitte und arbeitete mich nach außen vor. Normalerweise ist es ratsam, sich vorab einen Plan oder sogar ein Exposé zu erstellen, Charaktere zu bilden, Wende- und Höhepunkte festzulegen. Da ich aus dem Leben schrieb und meine Persönlichkeit auf dem Präsentierteller servierte, war die Standardlösung für mich undenkbar. Ich wusste nicht, was ich schrieb, erst als ich es schrieb. Ich kannte vorab keinen Anfang, keine Veränderungen und erst recht kein Ende. Mein Buch lebte mit mir einen Teil meiner Geschichte, und ich war heiß darauf, sie kennen zu lernen.

 

Nach meiner Arbeit konnte ich es nicht erwarten, schnell genug nach Hause zu kommen, um mich an meinen Laptop zu schmeißen. Ich vergaß oftmals zu essen, zu trinken und zu schlafen. Ich tippte täglich zwei bis zwölf Stunden an meiner Herzensangelegenheit, war regelrecht süchtig zu schreiben und gönnte mir selten Freizeit. Nachdem meine Broschüre sich offensichtlich zum Buch ausweitete, setzte ich mir das Ziel etwa 250 Seiten zu schreiben, mindestens 180. Ich wollte nicht mehr als notwendig schreiben und nicht lediglich Seiten füllen, um es künstlich größer zu gestalten. Nach sechs Monaten konnte man es als erste Rohversion von einem Buch bezeichnen. Ich erzählte Freunden von meinem Projekt, die mich bei meinem Vorhaben unterstützen.

 

Meine niedergeschriebenen Texte waren für mich zu etwas ganz Besonderem geworden und ich hatte den Wunsch, wenigstens einen anderen Menschen damit begeistern oder sogar helfen zu können. Ich schrieb nicht mehr nur für mich, sondern für mich plus eins.

 

Tipp: Welchen Mehrwert soll Dein Buch jemand anderem bringen?

In der Mitte des Buches überkam mich der Drang, nicht nur über das Leben als Single mit all seinen Vor- und Nachteilen, Konsequenzen, Abenteuern, Schubladendenken und Lebensphilosophien zu schreiben, sondern mir das Image anzusehen. Spätestens, wenn uns Bekannte darauf hinweisen, dass wir verzweifelt, frustriert und suizidgefährdet sein müssen, entsteht die Frage, welches Meinungsbild der Single in der Gesellschaft verkörpert. Single und trotzdem glücklich? Für viele eine nicht zu vereinbarende Kombination, also versuchte ich, mit meinem Video „Single-make your life“ und „Tag des Singles“ eine Botschaft zu setzen, die voll nach hinten los ging und schilderte meine Erlebnisse. Welt verbessern und Weltfrieden setzte ich anschließend nochmal nach hinten auf meiner Agenda. Ich blieb authentisch und Scheitern gehört im Leben dazu. Ich konzentrierte mich wieder auf den wesentlichen Punkt „an den Mann zu gelangen“ und experimentierte mich durch Plattformen und Single-Events, bis sich einige Dinge, fast unmerklich, in meinem Leben veränderten. Wirklich ersichtlich wurde mir das erst, als ich begann mein Werk zu überarbeiten.

 

Welches Format brauchst Du um ein Buch zu schreiben?

Fünfmal hatte ich das komplette Buch überarbeitet. Ich korrigierte Verständlichkeit, Rechtschreibfehler und Grammatik, soweit mein laienhaftes Wissen aus der Schulzeit dazu ausreichte. Ich änderte alles auf Normseite ab, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Auch Umbrüche nicht mit "Enter", sondern über das Seitenlayout zu formatieren, war mir bis dato fremd. Einfacher wäre es gewesen, schon von Beginn an mit dieser Darstellung zu arbeiten. Meine Kapitel waren komplett zusammenhangslos, obwohl sie real gelebt wurden. Innerhalb von zwölf Stunden bildete ich ein Grundgerüst an Struktur und zog meinen roten Faden durch das Buch. Da mir ein Ratgeber nicht reichte, offenbarte ich meine Erfahrungen mit den daraus resultierenden Schlussfolgerungen. Das war es, was mir in den anderen Büchern fehlte - der persönliche Bezug. Ich wusste nie, ob es nur eine Theorie oder gelebte Inhalte waren, und ich hatte den Wunsch, in meiner Situation verstanden zu werden. Und das war es, das ich weiter geben konnte und wollte. Allerdings stellte mich das vor eine neue Herausforderung den Verlag betreffend.

 

Eine Kategorie, die ein Sachbuch mit einem Ratgeber kreuzte, gab es nicht. Es fehlte eine eindeutige Klassifizierung, um es bei Buchhändlern einzuordnen. Sollte ich es tatsächlich neu verfassen? Dann wäre es nicht mehr das, was es ist, und ich entschied mich bewusst dagegen. Ich wollte Hoffnung schenken, aber wie, wenn der Autor diese oftmals selbst verloren hatte? Manche, der über 60.000 Wörter, erschreckten mich. Meine Erstversion war an einigen Stellen voller Wut, und ich war entsetzt wie viel Schmerz im Verborgenen in mir schlummerte. Ich schaute ihn mir an, durchlebte alte, unterdrückte Emotionen und bereinigte die Zeilen und meine Vergangenheit. Mein Buch hatte sich veränderte und ich hatte mich mit meinem Buch verändert. Es hatte einen Menschen zu einem glücklicheren Leben geführt - mich. Und vielleicht bist Du die plus Eins.

 

Tipp: Gliedere Deine Kapitel!

Tipp: Möchtest Du einen Verlag, dann schreibe auf Normseite!

Tipp: Nutze Umbrüche, statt der Enter-Taste!

Ein Buch schreiben für den Verlag oder lieber Selbstverlag?

"Hast du schon einen Verlag?" Eine der ersten Fragen, die mir von anderen entgegen schmetterte. Ich hatte nicht mal ein fertig geschriebenes Buch und wollte mich nicht mit ungelegten Eiern beschäftigen. Mein Hirnschmalz und die Kapazitäten waren ohnehin aufgebraucht mit der Intensität des Schreibens. Die Frage nach einem Verlag stellte ich mir erst kurz bevor ich die Rohversion beendete. Ich recherchierte über die Vor- und Nachteile beider Varianten. An Geld verdienen war weder bei der einen noch bei der anderen Möglichkeit, mit aussichtsfähiger Kapitalanlage, zu denken. Dann musste es schon ein Bestseller werden. "Also schreibe ich eben einen Bestseller", sponn mir der bescheidene Gedanke in den Sinn. Diesen verwarf ich schnell wieder, als ich mich über die Verkaufszahlen von Bestsellern erkundigte und auf den Boden der Tatsachen zurück kehrte. Dann schreibe ich eben nur für mich plus Eins". (01.09.2017: Mein Buch 100 miese Dates und die Suche nach der Liebe wurde ein Monat nach der Veröffentlichung zum Bestseller im Selbstverlag!)

 

Ein Verlag hat den Vorteil, dass er die Covergestaltung, Lektorat, Marketing und Distribution übernimmt und für den Autor  keine Kosten entstehen. Der Nachteil ist, dass man seine Rechte komplett abgibt, keinen Einfluss mehr auf Auflagen oder inhaltliche Eingriffe hat. Das Baby wird zur Adoption freigegeben, erreicht vermutlich eine höhere Publikation und man erntet ein paar Tantiemen. Im Selbstdruck haben wir vollen Einfluss auf Inhalt, Marketing, Gestaltung und Vertrieb. Möchte man nicht selbst zu Hause Bücher einlagern und Briefmarken für den Versand ablecken, sondern on demand liefern, verdient man wiederrum fast nichts. Zusätzlich entstehen weitere Kosten für den Lektor, das Cover, die Gestaltung und rechtliche Angelegenheiten. Ich kannte die Begebenheiten und konzentrierte mich  auf den nächsten Schritt, der mir meine Entscheidung erleichtern sollte.

 

Wenn mich kein Verlag wollte, gab es nur die Wahl, es selbst zu verbreiten. Ein Versuch war es wert, aber als Erstautor eine schwierige Angelegenheit, Ich arbeitete mich durch die Anforderungen eines Exposés, schrieb einen Pitch, eine Zusammenfassung, erläuterte Wendepunkte, Charaktere und schrieb einige Zeilen zu meiner Person. Ich bewarb mich lediglich bei Zweien. Einer davon, wollte bereits am nächsten Tag mein Manuskript lesen. Mein Schreibstil und Thematik begeisterte ihn. Dann hieß es drei Monate Wartezeit, bevor es einen Vertragspartner oder weitere Investitionen zum eigenen Buch geben sollte.

 

Das Resumee: kein Direktvertrag! Der begeisterte Mensch des Verlags hatte es nicht weiter als bis zum Exposé und der Leseprobe geschafft. Er gab zu, das Manuskript nie komplett gelesen zu haben. Interessanterweise erläuterte er mir  bei seiner Absage ausführlichst (über eine Seite lang) seine negativen Erfahrungen mit Frauen. Mein Buch polarisierte!

Ein Kompliment, denn es hatte ihn erreicht, was ich zu sagen hatte! Kurz darauf fand ich für mich einen Literaturagenten, der mich unterstütze und ich bekam ein Vertragsangebot.

 

Und ehe ich mich versah, schrieb ich neben Artikeln, Youtube Videos und Live-Auftritten schon mein zweites Buch "Ruf doch mal an, Mann! Mysterium Kommunikation" und startete mit dem Workbook "Ich bin mein eigenes Wunder! Die Selbst-Liebes-Erklärung zum Thema Selbstwertgefühl, Gelassenheit gewinnen und einen Ratgeber für die Liebe.

 

Tipp: Für einen Verlag solltest Du ein Exposé schreiben!

Tipp: Für eine Eigenproduktion solltest Du ein professionelles Cover und Lektorat haben!

 

Als Single-Expertin coache ich seither Singles, die aus den alten Mustern heraus wollen, sich nach einer glücklichen Partnerschaft sehnen, biete Unterstützung bei Trennungsschmerzen und Beziehungen, in denen es kriselt, um wieder frischen Wind in den Alltag zu bringen. Wenn auch Du dieser Welt etwas Wertvolles hinterlassen möchte, helfe ich Dir gerne auf dem Weg zu Deinem eigenen Buch!

 

Dein Buch schreiben! Die besten Tipps zum eigenen Buch, ohne weiterhin Zeit zu verlieren!

Setze Dein Herzensprojekt in die Tat um, bevor es niemals passiert, Du es irgendwann bereust und sagst: "Hätte ich doch mal..."

 

✔ Wie Du mit Deinem Buchprojekt startest!

✔ Die richtigen Worte finden!

✔ Die richtigen Entscheidungen treffen von Anfang an!

✔ Schwere Fehler vermeiden - was zu beachten ist!

✔ Buch-Vemarktung und Konzept-Erstellung!

✔ PR Strategien und Aufbau von Pressetexten!

✔ Vermittlung von Ghostwritern, Grafikern, Lektoren!

 

Sichere Dir heute Deine telefonische Probesession zum Angebotspreis von nur 67€uro, statt 123,50€. Wie lange willst Du noch warten, Dir Deinen Traum vom eigenen Buch zu erfüllen?

 

Klicke jetzt auf den roten Button und sichere Dir heute den ersten Schritt zu Deinem eigenen Buch!

Deine Abkürzung zum LIEBESGLÜCK!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

✔ Tipps gegen Einsamkeit

✔ Voraussetzungen für wahres Liebesglück

✔ Was Frauen wollen

✔ Geheimnisse der Frauen

✔ Beste Plätze zum Kennenlernen

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Nadine Kretz Beziehungsmanagement